Ahorn

MEDITATION

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"Dies und Das"

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Über mich - Anmeldung - Kontakt

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Anmeldung - Kontakt - Fragen



Christa Lohr: Tel. 089 / 740 516 27  

                       Beste Erreichbarkeit:ab 18.00 Uhr

                       Für Berufstätige bis 20.30 Uhr

 

                       tagsüber: 08992133462

                       für alle, die aus dem Festnetz anrufen.

 

                       tagsüber: 0171 1135 779

                       für alle, die aus dem Mobilnetz anrufen.

                            

                       zumherz@googlemail.com  

 

Zusammenarbeit mit:


Erbischöfliches Ordinariat München
Fachbereich Spiritualität
Dachauer Str. 5/III  - 80335 München
Büro: Tel. 089-559801-0  ( Sekretärin, Fr. Falciano )
exerzitien@ordinariat-muenchen.de

 

Evangelischen Stadtakademie München

 

Veranstalter für Sinai, Israel, Isar-Wandern:

Bayerischen Pilgerbüro München, Dachauer Str.  

 

Erzbischöfliches Ordinariat München
Fachbereich FRAUENSEELSORGE

                            

 


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Über mich:   Christa Lohr

 

Als man Rumi fragte, wie er einzuordnen sei - welcher Richtung

er zugehöre, sagte er:
"Ich ziehe mit der Karawane der Liebe, wo Ihre Kamele hinziehen,

da ziehe ich auch hin."

 

In diesem Sinne sind alle Interessierten herzlich eingeladen.

 

 

Vor etwa 35 Jahren hat mein geistlicher Übungsweg im          

"Haus der Stille" Gut Häusern, mit Schwester Helma begonnen.  

Dann führte er einige Jahre nach Beuron (Bernhard Scherer, Sonnenhaus).

Für weitere 15 Jahre zu Willigis Jäger ( Zen).

Dann hatte ich das Glück Franz Jalics kennenzulernen. (Gries, Herzensgebet).

 

 

Mein Blick richtet sich auf das,

was verbindet, was am Grunde das Gemeinsame ist

in den verschiedenen

Wegen, Formen und Richtungen.

Die Erfahrungen, die sich in der Meditation ereignen können,

kann man nicht einer spezifischen Richtung zuordnen.

Es sind einfach tiefste menschlich- geistliche Erfahrungen,

die wir mit allen teilen.

 

 

Darum kann für die Meditationspraxis das Wissen wegweisender Mystiker und Heiliger Schriften aus Ost und West herangezogen werden:

Altes und Neues Testament,

die Bhagavadgita , Upanishaden (ca. 2000-4000 Jahre alt)

den Wüstenvätern und Wüstenmüttern;

Meister Eckehart, J. Tauler, Rumi, (Mittelalter)             

Theresa von Avila, Johannes v. Kreuz.

Miguel de Molinos ( Finde den Weg ) 17 Jahrhundert

Ramana Maharshi, Thomas Keating, (Neuzeit)

Um nur einige wenige Bedeutende zu nennnen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wenn das Denken an eine

unüberwindliche Grenze stößt,

dann beginnt der Weg der Erfahrung,

die Ausrichtung zur inneren Mitte -

und das ist der Eintritt

in die Meditation- Kontemplation.